Jahresrückblick 2023 – Es kommt immer anders

Puh, war das ein Jahr. Und so ganz anders als ich es geplant hatte!

Die erste Jahreshälfte hat mich echt herausgefordert: ungeplant raus aus dem Job und rein ins Online-Business. Das war eine Achterbahnfahrt, kann ich dir sagen!

In meinem Business hat sich dafür, bzw. gerade deswegen einiges getan. Ich bin nämlich endlich in die Sichtbarkeit gegangen.

Wenn ich 2023 eines gelernt habe, dann ist es meinen Seelenfrieden an erste Stelle zu setzen. Das vermeintliche „Durchhalten müssen“, dass sich bisher als roter Faden durch mein Leben gezogen hat, war in meinem Kopf sehr fest verankert. Und ich hoffe, dass ich diesen Fehler nicht noch ein weiteres Mal machen werde.

Mein Jahresrückblick für 2023 ist recht kurz, dafür dann aber doch ganz unterhaltsam geworden. Das finde ich zumindest 😁

Und es gab dieses Jahr immerhin zwei krasse Action Momente. Fotos gibt’s dazu natürlich auch 😉.

Meine Ziele für 2023 und was daraus geworden ist

  • Social Media ausprobieren und regelmäßig posten (LinkedIn + Pinterest): Auf LinkedIn hab ich tatsächlich gar nix gepostet, dafür habe ich dann Instagram ausprobiert (für ein paar Wochen 😅). Bei Pinterest bin ich jetzt aber ganz gut dabei, so wie ich es auch vor hatte.
  • Ein weiteres Angebot zum Thema Immunsystem entwickeln: Hab ich nicht gemacht. Lieber den Fokus auf mein Darm-Balance-Coaching legen und weiter optimieren.
  • Eine Woche Urlaub in Spanien: hat leider nicht geklappt wegen meiner Schulter.
  • Mein Zeitmanagement verbessern um wieder mehr meinen Hobbies nachzugehen: Obwohl ich die Zeit gehabt hätte, habe ich die Prioritäten doch wieder anders gesetzt: auf mein Business ;-). Ich habe aber in der zweiten Jahreshälfte recht viele Bücher (Romane) gelesen.
  • Meine Stunden im Bioladen reduzieren oder bestenfalls ganz kündigen: hat zumindest für das Jahr 2023 geklappt, aber so hatte ich mir das sicher nicht vorgestellt. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Frozen Shoulder: Das zentrale Thema des Jahres

Meine Schulterprobleme hatte ich im letzten Jahresrückblick gar nicht erwähnt, obwohl ich schon seit Herbst 2022 damit zu tun habe. Ich konnte nämlich bis Januar noch alles machen: Tae-Bo (Kickbox-Aerobic), inklusive Handstand und auch arbeiten. Deshalb war die Schulter für mich zu diesem Zeitpunkt noch kein so großes Thema.

Das hat sich dann leider schnell geändert.

Ich hatte vor einigen Jahren schon mal auf der linken Seite eine Frozen Shoulder. Das ist eine Entzündung der Schultergelenkkapsel und die Schulter wird dadurch steif. Der Oberarm kann dann kaum noch vom Körper weg bewegt werden.

Damals war der Verlauf leicht. Und ich dachte, bei der rechten Schulter komme ich auch so glimpflich davon.

Leider falsch gedacht!

Im Frühjahr gingen die Schulterprobleme dann richtig los. Durch die körperliche Belastung im Job und durch Stress wurde es immer schlimmer. Ich bin dann im März sozusagen „schultermäßig zusammengeklappt“ und musste mich krankschreiben lassen. Den Job im Bioladen war ich also vorerst los.

Es folgten drei echt horrormäßige Monate.

Ich hatte selbst ohne mich zu bewegen starke Schmerzen, nicht nur in der Schulter, sondern im gesamten Arm bis zu den Fingerspitzen. Durch die Entzündung und das Einsteifen, wurden wohl auch ein paar Nerven eingeklemmt.

Ich habe nachts kaum geschlafen, weil ich in keiner Position schmerzfrei liegen konnte. Ich musste mir eine zusammengefaltete Wolldecke unter den Arm klemmen, um wenigstens für ein bis zwei Stunden ein Auge zuzukriegen. Am Tag war es auch nicht besser. Die einfachsten Dinge, wie Haare waschen, Kochen oder Staub saugen waren eine schmerzhafte Herausforderung. Von März bis Juli ging es mir richtig schlecht.

Ein ganz großer Fehler war auch, dass ich zum Osteopathen und zur Physiotherapie gegangen bin. Das hat die Entzündung nur noch mehr angestachelt.

Ich hab jedenfalls draus gelernt.

Das Beste, was man bei einer Frozen Shoulder machen kann, ist NICHTS. Maximal sanfte Massagen der umliegenden Muskeln. Die sind durch die Schonhaltung nämlich ziemlich verspannt. Alles andere macht die Sache, solange die Entzündung noch drin ist, nur noch schlimmer.

Glücklicherweise bildet sich die Frozen Shoulder von alleine wieder zurück. Und in den meisten Fällen ohne, dass etwas zurückbleibt. Aber das kann lange dauern: ein bis vier Jahre sind möglich.

Ich habe jetzt, nach einem Jahr, immer noch Schmerzen bei Belastung. Die Beweglichkeit kommt aber Stück für Stück zurück. Ich freue mich über jede kleinste Verbesserung, wie z.B. einen Zopf machen oder Schwimmen gehen zu können.

Im Januar will ich es vorsichtig wieder mit Tae Bo versuchen. Ich hab das Gefühl, meine Schulter will sich jetzt wieder bewegen. Ob das gut geht, mal schauen.

Social Media ich komme! – oder auch nicht.

Im Februar hat wieder Sigruns SOMBA Kickstart Programm stattgefunden. Dort entwickeln die Teilnehmer ihren ersten Onlinekurs und bieten die erste Runde dann kostenlos an.

Ich hatte mich dieses Jahr für einen Social Media und einen Fotokurs entschieden. Durch den Social Media Kurs von Steffi Müsse, der mir übrigens richtig gut gefallen hat, habe ich mich überwunden, meinen ersten Post auf Instagram zu machen. War auch gar nicht so schlimm.

Und im Kurs von Karina Schuh, habe ich dann gelernt schöne Fotos mit meinem Handy zu machen. Die brauchte ich für Insta ja auch. Der Kurs war auch wirklich super, und ich habe viel gelernt.

Trotz all der guten Vorbereitung, bin ich bei Instagram nicht dran geblieben. Es hat mich total gestresst, mir mehrmals die Woche Postideen einfallen zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch keine Blogartikel, die ich zu Posts verarbeiten konnte. Auch das Grafiken bauen ist mir schwer gefallen. Muss ich zwar für Pinterest auch machen, aber da geht es mir leichter von der Hand.

Instagram – muss das sein?

Die fast täglichen Nachrichten von irgendwelchen Typen, mit den immer gleichen Texten in ihren Nachrichten, die mein Instagramm Profil aufmöbeln wollten.

Oder dann die „Kollegen“, die so tun, als hätten sie Interesse an einem netten fachlichen Austausch, aber am Ende wollten sie mich nur in irgendwelche dubiosen Multi-Level-Marketing Systeme reinziehen. Meinen Kunden mit überteuerten Tests und Produkten das Geld aus der Tasche ziehen? Nein Danke!

Auf LinkedIn im letzten Jahr, war es leider auch nicht besser.

Ich hab das Problem dann gelöst, indem ich von vorn herein auf DMs nicht geantwortet habe. Der unangenehme Nachgeschmack ist trotzdem geblieben. Vielleicht werde ich in einigen Jahren darüber Lachen, dass mich das gestört hat, aber momentan finde ich Social Media einfach nur blöd und sinnlos. Youtube und Pinterst mag ich gern. Aber das sind ja Suchmaschinen.

Den Sommer über habe ich zwar noch einige Zeit damit geliebäugelt, den Kurs von Caroline Preuss zu kaufen. Ich dachte wenn ich an die Sache mit System ran gehe, macht es mir vielleicht mehr Spaß. Außerdem hatte ich im Kopf, dass ich auf Social Media aktiv sein muss, um sichtbar zu sein. Aber so richtig konnte ich mich trotzdem nicht durchringen.

Will ich wirklich in etwas so viel Zeit und Geld investieren, dass mich stresst und mir keinen Spaß macht?

Nee, lieber nicht.

Das Risiko, dass ich nicht dran bleibe war mir einfach zu groß. Und von Befragungen meiner Zielgruppe, weiß ich, dass auch sie auf Social Media Plattformen kaum unterwegs ist. So wie ich selbst.

Innerhalb weniger Tage habe ich mir dann endlich erlaubt meine Strategie zu ändern.

Die beste Business Investition in diesem Jahr

Im Juli flatterte eine E-Mail von Finn Hillebrandt in mein Postfach. Darin stand, dass sein New Level SEO Kurs* wieder startet. Der war schon ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Und dann hat essofort „Klick“ gemacht.

Die Aussicht suchmaschinenoptimierte Blogartikel zu schreiben, statt auf Instagram rumzuturnen, fühlte sich wie der Himmel an! Nicht mehr mehrmals pro Woche Posts aus den Fingern zu saugen, die dann am nächsten Tag eh keinen mehr interssieren.

Auf meinem Blog kann ich in Ruhe mein Ding machen. Meine Artikel werden auch nach Jahren noch gefunden und gelesen. Und ich muss auch nicht jede Woche einen Blogartikel raushauen, damit der Algorithmus mir wohlgesonnen bleibt.

Schon Mitte 2022 hatte ich meinen ersten Blogartikel zum Thema Verstopfung veröffentlicht. Weil der Artikel so viel Arbeit gemacht hat und dann nix dabei rum gekommen ist, hatte ich nicht besonders Lust was Neues zu schreiben. Dass ich so viel mit der Überarbeitung meiner Webseite zu tun hatte, kam mir da ganz gelegen. Ich konnte so das Thema Blog weiter aufschieben.

Ich hatte keine Ahnung über welche Themen es sich lohnt zu schreiben. Ohne Besucher auf meiner Webseite fehlt mir ehrlich gesagt die Motivation.

Den SEO Kurs von Finn hab ich dann einfach spontan gekauft (obwohl ich kurz vorher meinen Freunden noch erzählt hatte, dass ich jetzt mit Instagram durchstarten will 😅).

Und ich muss sagen: das war wirklich eine super Entscheidung! Nicht nur, dass die Arbeit an meinem Blog und die strategische Herangehensweise mir extrem viel Spaß macht. Einige Artikel waren schon nach zwei Wochen auf der ersten Seite. Das hat mich total überrascht, weil man ja immer hört SEO würde so lange dauern.

Ich habe jetzt, nach vier Monaten sechs Artikel, die für ihr Hauptkeyword auf Seite 1 der Google Suche ranken. Und mein Blog bringt mir mittlerweile 400 Besucher pro Monat auf meine Webseite.

Grafik, die die Entwicklung meiner Webseitenbesucher von August bis Dezember 2023 zeigt
Websitebesucher August bis November (Trackboxx)

Es trudeln auch die ersten Newsletter-Anmeldungen rein und ich freue mich jedes Mal wie eine Schneekönigin. Für nächstes Jahr steht deshalb weiter Bloggen und regelmäßiges Newsletterschreiben auf dem Plan. Instagram und LinkedIn sind voerst auf Eis gelegt. Pinterest läuft weiter.

*Affiliatelink

Balkonien statt Spanien

Die Balkonplanung startet bei mir immer dann, wenn der neue Rühlemanns Katalog rauskommt. Da freue ich mich sogar mehr drauf, als früher auf den von IKEA. Der müsste jetzt eigentlich so langsam mal im Briefkasten sein…

Meine Balkon-Highlights in diesem Jahr waren Chillies und Physalis. Die Chillies hingen bis zum Herbst voll und ich konnte zweimal eine große Ernte einfahren. Viel zu viel natürlich.

Chilli-Pflanzen mit vielen Früchten auf dem Balkon
Jalapeños und bunte Ecuador Purple Chillies auf meinem Balkon

Die Jalapeños habe ich eingekocht. Die anderen Chillies, die viel schärfer waren als erwartet, wurden zu Chillisoße.

Den Physalis Pflanzen ist der kühle Juli leider nicht so gut bekommen, sodass ich insgesamt leider sehr wenig Früchte dran waren. Dafür hatten sie im Spätherbst nochmal massig Blüten produziert, die jetzt alle weg gefroren sind. Ganz toll. Ich denke aber, ich werde es im nächsten Jahr noch einmal probieren.

Ich hatte mir übrigens im Vorjahr einfach Samen aus einer Bio-Physalis Frucht rausgepult und die dann im Frühjahr in der Wohnung ausgesäät. Hat super geklappt. Die Pflanzen waren sehr robust.

Erste Physalisfrucht des Jahres
Meine erste Physalis-Frucht im Juni

Neues Hobby mit böser Überraschung

In diesem Herbst habe ich mal wieder ein neues Hobby für mich entdeckt: Pilze sammeln. Ich hatte mich, ohne großartige Erwartungen, bei einem VHS-Kurs angemeldet.

Und es hat so viel Spaß gemacht, da stundenlang im Wald rumzustiefeln! Es hatte für mich irgendwie die gleiche Faszination für wie damals als Kind das Ostereiersammeln 😀 Ich konnte am Ende kaum noch die Augen aufhalten, weil ich vom angestrengten gucken so müde war.

Am Ende bin dann mit drei Pilzen nach Hause gegangen. Einer davon war dieser schöne Birkenpilz.

Birkenpilz
Wunderschöner Birkenpilz gefunden auf meiner ersten Pilzwanderung

Zu Hause gab es dann feierlich ein leckeres Pilz-Omelette 😉

Drei Wochen später hat es mich dann erneut gepackt und ich bin doch tatsächlich alleine losgezogen. Man, war das aufregend! Die Ausbeute: wieder nur 3 Pilze😅. Gut, dass ich in weiser Vorraussicht noch Champignons eingekauft hatte. Diesmal gab es dann ein Pilzrisotto.

Den Kuhröhrling, ganz links, hab ich tatsächlich selbst bestimmt. Da ich erst zu Hause 100% sicher war, dass es sich um einen Kuhröhrling handelt (ein wichtiges Erkennnungsmerkmal ist, dass er sich in der Pfanne violett färbt), hatte ich ihn in ein Tuch gepackt. Dabei hat er dann seine Huthaut verloren. Die ist eigentlich beige-glänzend und etwas schleimig.

Kuhröhrling, Parasolpilz und krause Glucke auf Holzhintergrund
Kuhröhrling, Parasolpilz und krause Glucke

Am nächsten Tag dann die böse Überraschung: eine Zecke zwischen den Fingern! Du hältst mich jetzt wahrscheinlich für eine Mimose, aber ich hab echt Ekel vor den Viechern (kriege jetzt gerade schon wieder Gänsehaut beim Schreiben). Glücklicherweise war es eine Nymphe und kein erwachsenes Exemplar.

Keine Ahnung, ob ich mein neues Hobby jetzt noch weiter verfolgen werde im nächsten Jahr. Andererseits, dafür, dass ich vier Stunden lang im Wald rumgekrochen bin (und auch durch hohes Gras), ist eine kleine Zecke nicht wirklich viel. Es scheint dann wohl kein „Zecken-Wald“ gewesen zu sein. Und wenn ich nächstes Mal mehr aufpasse? Mal schauen.


Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres


Mein Jahr 2023 in Zahlen

  • Pinterest: 107 Follower (die sind noch von meinem privaten Profil) und 1500 monatliche Aufrufe (vorher keine)
  • Anzahl Blogartikel gesamt: 15 (vorher 2)
  • Meine Webseite: 3122 Seitenaufrufe, 1494 Besucher (vorher nur durch Zufall mal welche; Tool: Trackboxx; Zeitraum: 2023)
  • Anzahl gelesener Bücher: 6
  • Newsletter – Abonnenten gesamt: 11 (vorher: eine Freundin 😅)

Was 2023 sonst noch los war

Kokosorchidee (Maxillaria tenuifolia)
Auf die Blüte meiner Kokosorchidee freue ich mich jedes Jahr
Krähe versucht Eichhörnchen anzugreifen
Action Moment 1: Eine Krähe wollte mein Eichhörnchen angreifen und ich hatte es zufällig auf Video
Polizeihubschrauber in der Nacht über meinem Haus
Action-Moment 2: Polizeihubschrauber hat einen Flüchtigen verfolgt und stand nachts 10 Min. über meinem Haus in der Luft. Es war so extrem laut, dass ich davon aufgewacht bin.
Mehrere Schüsseln voll mit Wildfrüchten
Gruppen-Ausbeute der Wildfrüchtesammlung mit der VHS
Stollenkonfekt auf Backblech
Das erste Mal Stollenkonfekt selbst gebacken 🙂

Meine Ziele für 2024

  • 100 Newsletterleser und alle 1 – 2 Wochen einen inspirierenden und hilfreichen Newsletter versenden
  • aus meinem Basisangebot, dem Darm-Balance-Coaching, eine Produkttreppe entwickeln
  • 3000 Webseitenbesucher/Monat und 12 neue Blogartikel (hier stand ursprünglich 1500 Besucher, die hab ich aber Ende Januar schon erreicht gehabt 😅)
  • Körperlich wieder fit werden und dann einen Bachata oder Salsa Tanzkurs machen
  • eine Woche Strandurlaub im sonnigen Süden
  • Mein Motto für 2024: Tue nur das, was dich glücklich macht!

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  1. Hallo Annika,

    wow, was für ein Jahr bei Dir. Das Thema Frozen Shoulder kenne ich noch von einer Freundin- sie hatte jahrelang damit zu kämpfen. Mittlerweile geht es ihr besser- sie kann wieder alles machen. Sie hat die selben Erfahrungen wie du gemacht und dann gelernt: Nichts tun und Zeit sind die wertvollsten Helfer.

    Dein neues Hobby fand ich super spannend, da ich überlegt habe mich 2024 bei der VHS für einen Pilz-Sammel- Kurs anzumelden. Ich kann zwar einige Pilze recht gut unterscheiden. da ich als Kind und Tennie oft mit meinem Vater Pilze suchen gewesen bin, aber da das ganze auch schon mehr als 25 Jahre zurückliegt, glaube ich eine kleine Auffrischung tut gut. Zumal es in einer Gruppe doch mehr Spaß macht als alleine.

    Ich hatte erst überlegt, ob ich mir als Ziel "einen Newsletter" aufsetzen setze, aber ich habe es nur als "Vielleicht- Ziel " formuliert. Ich bin noch unschlüssig und brauche noch etwas Zeit darüber nachzudenken 🙂

    Dein Motto für 2024 finde ich super. Ich denke, dass sollte generell ein Lebensmotto sein 🙂

    Danke, dass du uns mit durch dein Jahr genommen hast,

    Liebe Grüße
    Anja

    1. Hallo Anja,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Ja, der Newsletter ist wieder ein großer Schritt. Aber ich denke, wenn man sich erstmal überwunden hat, macht das Schreiben bestimmt viel Spaß. Das kriegen wir schon hin 🙂

      Für mich war das Pilze sammeln absolutes Neuland. In der Gruppe hat es auch viel Spaß gemacht. Und wir konnten die Funde von der Fachfrau absegnen lassen. Wenn du dich schon etwas auskennst, gehst du wahrscheinlich mit mehr als drei Pilzen nach Hause 😉

      Liebe Grüße
      Annika

  2. Liebe Annika,

    das tut ja schon beim Lesen weh 🙁 Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und drücke dir die Daumen, dass du ganz schnell wieder richtig fit bist.

    Der Newsletter war bei mir in diesem Jahr auch ganz großes Thema und ich freue mich wie ein kleines Kind über jede Anmeldung. Das versüßt doch immer wieder den Tag.

    Ich wünsche dir ganz viele weitere nette Newsletterleser*innen und natürlich, dass du auch sonst deine Ziele und Träume für das nächste Jahr verwirklichen kannst.

    Hab wunderschöne Feiertage mit deinen Lieben!

    Viele Grüße

    Anja

    1. Liebe Anja,

      danke dir! Das Daumendrücken kann ich sehr gut gebrauchen.

      Bin so gespannt, was der Newsletter im nächsten Jahr verändern wird. Es ist so spannend, was nach jedem weiteren Schritt Neues passiert.

      Ich wünsche dir auch weiterhin ganz viel Erfolg und entspannte Feiertage

      Liebe Grüße
      Annika

  3. Hallo Annika,

    es ist spannend durch den #jahresrückblog23 so viele neue unterschiedliche Menschen, Blogs und Beiträge kennenzulernen.

    Dein Rückblick hat mir gut gefallen und ein paar Themen kommen mir sehr bekannt vor. Mit Instagram bin ich gerade gestartet. Ob das was wird und sinnvoll ist, muss ich noch rausfinden.
    Deine beste Business Investition in diesem Jahr werde ich mir mal genauer anschauen. Sieht vielversprechend aus.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg für Deine Pläne im kommenden Jahr und dass es Dir gesundheitlich weiter immer besser geht.

    Liebe Grüße
    André

    1. Hallo André,

      danke dir und freut mich sehr, dass dir mein Jahresrückblick gefallen hat 😊

      Ich wünsche dir auch ganz viel Erfolg, Freude und Gesundheit auf deinem weiteren Weg im Neuen Jahr!

      Liebe Grüße
      Annika

  4. Danke für dein Einblick in Dein Jahr, liebe Annika.

    Tatsächlich verbindet mich mit Instagram auch eine Art Hass-Liebe. Auf der einen Seite habe ich darüber (und übers Bloggen) tolle Frauen kennengelernt, andererseits lenkt es wahnsinnig ab, ständig durch die App zu scrollen. Inzwischen habe ich meine Zeit dort ziemlich reduziert und werde vermutlich noch weiter reduzieren.

    Danke für Deinen Bericht mit der Schulter. Ich hatte auch Schulterprobleme, die sich allerdings sehr reduziert haben. Warum? Keine Ahnung. Ich bin einfach nur froh, dass es besser wird, denn es ist – wie Du beschreibst – tatsächlich ziemlich lästig.

    Ich wünsche Dir ein tolles, und vor allem gesundes 2024!

    Liebe Grüße, Marita

    1. Liebe Marita,

      dann geht es ja nicht nur mir so mit Insta. Und stimmt, es frisst echt viel Zeit. Die verbringe ich dann lieber auf Youtube 😉

      Schön, dass es deiner Schulter auch wieder besser geht!

      Ich wünsche dir für 2024 auch viel Gesundheit und Freude bei dem, was du tust.

      Liebe Grüße
      Annika

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