Was essen bei Durchfall, damit du schnell wieder auf die Beine kommst

Kennst du das auch? Du hast dich auf einen schönen Tag gefreut, aber dann macht dir dein Bauch einen Strich durch die Rechnung. Du hast Durchfall und musst ständig zur Toilette rennen. Du fühlst dich schlapp, unwohl und hundeelend.

Aber was kannst du bei Durchfall essen? Welche Lebensmittel sind gut für deinen Darm, und welche solltest du lieber meiden? 

Das sind Fragen, die ich dir in diesem Blogartikel beantworten möchte. 

Was ist Durchfall und wo kommt er her

Durchfall (Diarrhoe) ist eine häufige Verdauungsstörung. Du hast Durchfall, wenn du mehr als dreimal am Tag Stuhlgang hast. Der Stuhl ist dann ungeformt und sehr weich.

Es gibt im Grunde zwei Arten von Durchfall: breiig oder komplett flüssig. Es kann auch gut sein, dass du zusätzlich noch Bauchschmerzen hast.

Durch den häufigen Stuhlgang verlierst du viel Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe. Das kann zu Dehydrierung, Schwäche und Kreislaufproblemen führen.

Durchfall und seine Ursachen

Durchfall kann viele verschiedene Ursachen haben. Manche davon sind relativ harmlos, andere schlimmer. Einige der möglichen Ursachen habe ich dir hier mal aufgelistet:

  • Lebensmittelvergiftungen (Bakterien, Viren)
  • Magen-Darm-Infekt
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten / Reizdarm 
  • Stress oder psychische Belastungen
  • Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel
  • Chronische Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa

Keinesfalls solltest du Durchfall einfach so hinnehmen und nichts tun. Auch wenn keine lebensbedrohliche Erkrankung dahinter steckt, hat es auf Dauer negative Auswirkungen auf deine Gesundheit.

Akuter oder chronischer Durchfall

Akuter Durchfall dauert nur wenige Tage an. Er kann mit Schonkost und einfachen Hausmitteln behandelt werden. 

Manchmal kann Durchfall aber auch chronisch werden, d.h. länger als zwei Wochen andauern. Das kann ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung oder Reizdarm sein und erfordert eine ärztliche Abklärung. 

Auch wenn dein Durchfall ständig kommt und geht, solltest du das untersuchen lassen.

Es gibt einige Warnzeichen, auf die du bei Durchfall achten musst. Bemerkst du eines oder mehrere dieser Symptome bei dir, solltest du schnell zum Arzt gehen [1].

  • Fieber über 38 Grad Celsius
  • Blut im Stuhl
  • Starke Bauchschmerzen oder Krämpfe
  • Anzeichen von Dehydrierung wie trockener Mund, Durst, Kopfschmerzen oder Schwindel
  • anhaltender Durchfall nach Antibiotikaeinnahme
  • Keine Besserung nach drei Tagen

Hinweis: Die Empfehlungen in meinem Artikel richtet sich an Erwachsene! Wenn dein Kind Durchfall hat, kontaktiere bitte deinen Kinderarzt. Gerade bei kleinen Kindern können Durchfälle schnell gefährlich werden!  

Medikamente bei Durchfall?

Es gibt Medikamente, die die Darmbewegung hemmen. Diese solltest du, ohne dass dein Arzt sie dir verschrieben hast, nur im Notfall und für kurze Zeit einnehmen. 

Durchfall ist eine wichtige Schutzfunktion des Körpers. 

Er dient dazu, schädliche Stoffe und Keime so schnell wie möglich aus dem Körper zu befördern. Das zu unterbinden, ist meist nicht ratsam.

Was du bei akutem Durchfall auf jeden Fall machen solltest, ist zu Hause zu bleiben und dich zu schonen. Medikamente zu nehmen, die nur deine Symptome unterdrücken, lösen das Problem nicht. 

Fokussiere dich auf deine Ernährung, und versuche deinen Körper während der Durchfallerkrankung bestmöglich zu unterstützen.

Was du alles gegen Durchfall tun kannst, erfährst du in den nächsten Abschnitten.

Die richtige Ernährung bei Durchfall

Das oberste Gebot bei Durchfall ist, deinen Darm zu entlasten. Wenn du weiter isst wie vorher, wird dein Durchfall schwer zu stoppen sein. 

Hast du nicht nur Durchfall, sondern auch Übelkeit oder musst erbrechen? Dann wirst du ohnehin wenig Appetit auf fettiges, schweres Essen haben. 

Es kann sogar hilfreich sein, eine paar Stunden gar nichts zu essen und zu fasten. Wenn du Hunger bekommst, signalisiert dir dein Körper, dass er wieder bereit ist Nahrung aufzunehmen. 

Nun kommen wir zu den Lebensmitteln, die bei Durchfall geeignet sind.

Das darfst du bei Durchfall essen

Bei Durchfall solltest du vor allem leichte, gut verdauliche Lebensmittel und Gerichte essen. Sie dürfen weder reizen noch zu schwer verdaulich sein. 

Diese Art von Diät bei Durchfall wird daher auch Schonkost genannt.

Zur Schonkost bei Durchfall gehören also folgende Nahrungsmittel:

  • Gekochter weißer Reis oder gekochte Kartoffeln
  • Bananen, geriebener Apfel mit Schale 
  • Zwieback, Knäckebrot, Weißbrot, Toast, Reiswaffeln, Salzstangen (unbedingt laktosefreie Brote , ggf. auch glutenfrei)
  • Reis oder Haferflocken, Reis-Griesbrei, gekocht in Wasser, Hafermilch oder Reisdrink
  • Gemüse: Karotten, Kürbis oder Pastinaken (gekocht oder püriert, Babygläser)
  • Hühnerbrühe, Rindfleischbrühe oder Gemüsebrühe (bio, laktosefrei)

Besonders hilfreich gegen Durchfall sind stopfende Lebensmittel, wie z.B. Kartoffeln gekocht oder Bananen. Sie enthalten wenig Ballaststoffe und hauptsächlich Stärke.

Reis und Brot sind in der hellen Variante besser. Vollkorn ist bei Durchfall zu ballaststoffreich.  

Helle Nudeln können bei Durchfall verträglich sein. Kartoffeln und Reis sind aber natürlicher, und somit besser geeignet. Im späteren Verlauf, wenn dein Stuhl schon wieder etwas mehr geformt ist, kannst du auch ein paar Nudeln essen. Natürlich ohne Tomatensoße 😉 

Iss lieber öfter, und dafür kleinere Portionen. Große Nahrungsmengen regen die Verdauung an. Das wollen wir bei Durchfall ja eher nicht.

Das darfst du bei Durchfall nicht essen (und trinken) 

Wenn du Durchfall hast, solltest du nichts essen oder trinken, was deinen Darm reizt, schwer zu verdauen ist oder bläht. 

Bei Durchfällen und Magen-Darm-Infekten solltest du folgende Nahrungsmittel nicht essen oder trinken:

  • Milchprodukte wie Milch, Magerquark, Joghurt, Skyr, Sahne, Käse 
  • Fett: Butter, Margarine, Pflanzenöl, Oliven, Avocado
  • Fertigprodukte, Fix-Produkte wegen der Zusatzstoffe
  • Fettiges und Frittiertes wie Pommes, Pizza, Fastfood
  • Rohes Obst (Ausnahmen: fein geriebener Apfel und reife Banane)
  • Trockenfrüchte: Rosinen, Pflaumen, Aprikosen  
  • Rohes Gemüse wie Salat, Gurke, Tomate oder Paprika
  • Blähendes: Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Hülsenfrüchte (Linsen, Erdnüsse, Sojamilch), Zwiebeln
  • Säure / Oxalsäure: Spinat, Rote Beete(-saft), Essig
  • Nüsse und Saaten, z.B. Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse
  • Eier (Spiegelei/Rührei/gekochtes Ei)
  • Scharfe und intensive Gewürze wie Pfeffer, Chili oder Curry
  • alle Süßigkeiten: Schokolade, Kuchen oder Eis
  • Süßungsmittel wie Xylit, Erythrit und
  • Kaugummis
  • Alkoholische Getränke wie Bier, Wein oder Schnaps
  • Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola (Ausnahme: Schwarztee)
  • unverdünnte Fruchtsäfte
  • Kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser, Limonade oder Sekt
  • Kaltes: Getränke aus dem Kühlschrank, Eis

Helfen Cola und Salzstangen bei Durchfall?

Hast du schon mal gehört, dass Cola und Salzstangen das beste Hausmittel gegen Durchfall sein sollen? 

Das ist totaler Quatsch.

Cola enthält viel Zucker. Das belastet den Darm und macht deinen Durchfall nur noch schlimmer. Außerdem enthält Cola Koffein und Kohlensäure. Kohlensäure kann deinen Magen reizen und Blähungen fördern. Das Koffein regt zusätzlich die Darmbewegungen an.

Deshalb ist Cola absolut kein geeignetes Getränk bei Durchfall! 

Salzstangen kannst du bei Durchfall in Maßen ruhig essen. Sie helfen zwar nicht direkt gegen Durchfall, schaden aber auch nicht.

Die besten Getränke bei Durchfall

Bei Durchfall ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Durch den häufigen Stuhlgang verlierst du viel Flüssigkeit und Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Chlorid. Diese sind lebenswichtig für deinen Körper und müssen dringend ersetzt werden.

Du solltest daher mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag zu dir nehmen. Aber trinke nicht zu schnell, sondern lieber kleine Schlucke. Das erleichtert deinem Darm die Aufnahme der Flüssigkeit. Es muss aber nicht immer nur Wasser sein:

Getränke, die bei Durchfall besonders geeignet sind:

  • Kokoswasser
  • Kräutertee, ungesüßt
  • Elektrolytlösung
  • Gemüsebrühe (laktosefrei)
  • stilles Wasser, am besten warm

Welcher Tee hilft bei Durchfall und Bauchschmerzen

Tee liefert deinem Körper neben Flüssigkeit noch wertvolle Inhaltsstoffe, die bei Durchfällen zusätzlich gut helfen können. Viele Pflanzen haben eine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung. Einige enthalten auch Gerbstoffe, die stopfend wirken. 

Welchen Tee du gegen Durchfall trinkst, ist natürlich Geschmackssache. Der Klassiker bei Magen-Darm-Grippe ist der Kamillentee, weil er auch bei Magenproblemen hilft. 

Gegen Reizdarmsymptome werden häufiger Magen-Darm-Tees getrunken. Das sind meist Mischungen aus Fenchel, Anis und Kümmel.

Lass deinen Tee etwas abkühlen, sodass er warm, aber nicht mehr heiß ist. Wenn du Wasser trinkst, sollte das auch warm sein oder Zimmertemperatur haben. 

Gute Tees gegen Durchfall sind:

  • Fenchel
  • Kamille
  • Magen-Darm-Teemischungen
  • schwarzer Tee
  • Brombeerblättertee
  • Himbeerblättertee
  • Cistustee
  • Tee aus getrockneten Heidelbeeren

Tees gegen Durchfall, in guter Qualität, bekommst du im Biomarkt, Reformhaus oder der Apotheke. Am besten, du nimmst losen Tee. Der hilft besser als Beuteltee. In größeren Blättern bleiben die Nährstoffe nämlich besser erhalten als in pulverisierten.

Rezept für selbstgemachte Elektrolytlösung

Neben dem Trinken von Wasser oder Tee kannst du auch eine selbstgemachte Elektrolytlösung trinken. Sie gleicht deinen Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt wieder aus und hilft dir, die verlorenen Elektrolyte wieder aufzufüllen.

Eine selbst gemachte Elektrolytlösung ist erstens günstiger, und zweitens hast du volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe. Fertige Elektrolytpulver enthalten oft ungesunde Süßstoffe, die ihrerseits wieder Verdauungsbeschwerden auslösen können.

Um eine Elektrolytlösung selbst zu machen, brauchst du folgende Zutaten:

  • 1 Liter abgekochtes Wasser
  • 2 EL Reissirup, Zucker oder Honig
  • ¼ Teelöffel Salz
  • ¼ Teelöffel Backpulver
  • Saft von zwei Orangen

Weitere Hausmittel bei Durchfall

Neben Nahrungsmitteln und Tees gibt es noch weitere Hausmittel, die dir bei Durchfall helfen können. Diese verbessern die Stuhlkonsistenz, binden Toxine und Bakterien und beruhigen die Darmschleimhaut. 

  • Heilerde, z.B. Zeolith ist ein feines Pulver aus Tonmineralien, das du in der Apotheke oder im Reformhaus kaufen kannst. Heilerde hat eine hohe Bindungskraft und kann Giftstoffe und Bakterien im Darm absorbieren. 
  • Medizinische Kohle bindet Giftstoffe und Bakterien.
  • Flohsamenschalen sind reich an löslichen Ballaststoffen, die im Darm aufquellen und ein Gel bilden. Das Gel bindet überschüssige Flüssigkeit im Darm und bildet einen Schutzfilm auf der Darmschleimhaut. Das reguliert den Stuhlgang. Du kannst einen gestrichenen Teelöffel Flohsamenschalen in ein kleines Glas Wasser einrühren und sofort trinken. Wichtig: gleich danach noch ein weiteres großes Glas Wasser hinterher (400ml). Du kannst die Flohsamenschalen zwei bis drei Mal täglich trinken.
  • Eibischwurzel wirkt antientzündlich und beruhigt die gereizte Darmschleimhaut. Du bekommst sie in der Apotheke. Die Wurzelstücke werden mit kaltem Wasser aufgegossen und ein bis zwei Stunden stehen gelassen und dabei ab und zu umgerührt. Die Flüssigkeit wird gefiltert und schluckweise getrunken. 

Diese Hausmittel sind in der Regel gut verträglich. Du solltest aber immer darauf achten, dass du genug dazu trinkst, wenn du sie anwendest. Denn sie können sonst zu Verstopfung oder Darmverschluss führen.

Ernährungsplan bei Durchfall

Wenn ich krank bin, habe ich keine Lust mir Gedanken über die Essensplanung zu machen.

Du wahrscheinlich auch nicht. Deshalb habe ich einen beispielhaften Diätplan für dich erstellt, den du natürlich nach deinem Geschmack variieren kannst. 

Hier ist der Ernährungsplan bei Durchfall:

vor dem Frühstück
optional
30 – 60 Min. vor dem Frühstück: 1 gestrichener Teelöffel Flohsamenschalen in einem Glas warmen Wasser in einem Zug trinken. 300-400ml Wasser hinterher
FrühstückLaktosefreier Zwieback mit einer Tasse Kamillentee und einen halben geriebenen Apfel mit Schale oder Haferflocken gekocht mit Wasser, Banane und einem TL Kakaopulver (laktose- und zuckerfrei)
VormittagEine Tasse Tee, Zwieback und eine reife Banane
MittagessenGemüse- oder Fleischbrühe mit Reis oder Kartoffeln
NachmittagApfel-/ Heidelbeerkompott, Salzstangen und eine Tasse Tee
AbendessenEine Portion Kartoffelbrei, eine Tasse Gemüse- oder Fleischbrühe

Die besten Suppen gegen Durchfall

Diese besonderen Suppen sind alte und bewährte Hausmittel bei Durchfall. Du kannst sie dir gut auf Vorrat kochen. Sie sind von den Zutaten her einfach zuzubereiten, haben dafür aber eine längere Kochzeit. 

Du kannst dir auch Kraftsuppe aus Gemüse oder Fleisch kochen. Je länger die Suppen kochen, desto besser werden die Mineralstoffe der Zutaten freigesetzt. Das kommt dann deinem Elektrolythaushalt zugute.

Wenn du absolut gar keine Energie hast, tut es auch ein gutes Bio-Suppenpulver.   

Kostaufbau: Essen nach dem Durchfall

Wie lange solltest du Schonkost essen? 

Wenn dein Durchfall abgeklungen ist, solltest du nicht sofort wieder normal essen. Denn dein Darm ist noch geschwächt und braucht Zeit, sich zu erholen. Deshalb ist es besser, die Schonkost nach dem Durchfall noch etwas weiterzuführen. 

So verhinderst du, dass dein Darm gleich wieder überfordert wird.

Iss also am besten, die nächsten ein bis zwei Wochen nach dem Durchfall weiterhin Schonkost. Du kannst jetzt aber mehr Ballaststoffe und Fett integrieren. 

Etwas weich gekochtes Gemüse (kein Kohl) mit wenig Butter zu gekochten Kartoffeln oder Reis. Dazu auch etwas leicht verdauliches (Geflügel-) Fleisch, mageren Fisch oder Tofu. 

Nach spätestens drei Wochen ist deine Verdauung dann hoffentlich wieder normal. Bestenfalls sind dein Durchfall und die Bauchschmerzen jetzt weg. Du kannst wieder alle Lebensmittel essen, die du auch vor dem Durchfall auch gegessen hast. 

Beobachte aber in der ersten Zeit genau, wie es dir nach dem Essen geht.

War es wirklich „Magen-Darm“?

Möglicherweise war dein Durchfall der Beginn einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, oder Verdauungsschwäche. 

Das ist bei Erwachsenen als Ursache von Durchfall wahrscheinlicher als ein Magen-Darm-Infekt. Zumindest, wenn du häufiger Verdauungsstörungen, ohne ersichtlichen Grund hast.

Zum Aufbau deiner Darmflora kann es sinnvoll sein, eine Kur mit einem guten Probiotikum zu machen. Das bekommst du online oder in der Apotheke.

Auch fermentierte Lebensmittel wie frisches Sauerkraut oder Kimchi wirken probiotisch. Warte damit aber bis der Durchfall vollständig abgeklungen ist.   

Ich hoffe, die Tipps aus diesem Artikel helfen dir schnell wieder gesund zu werden. Leidest du öfter unter Verdauungsbeschwerden? Dann klick unten auf den Button und schau dir meine 10 absolut unverzichtbaren Ernährungstipps für sensible Bäuche an 🙂

Quellen:

[1] https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/wann-wird-durchfall-gefaehrlich.html

[2] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/magen-darm-erkrankungen/durchfall-uebersicht/morosche-karottensuppe

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